|
|
Das Hotel feiert in diesem Jahr 50 jähriges Jubiläum
In den 50er Jahren war der Molkereibesitzer Ludwig Lutz aus dem schwäbischen Zusmarshausen gerne zu Besuch in München. Durch einen Zufall erwarb er bei einer Versteigerung ein Grundstück in seiner geliebten Stadt. Um sich den Herzenswunsch zu erfüllen, seinen Lebensabend in München zu verbringen, schenkte er dieses Grundstück seiner Tochter Maria Chibidziura mit der Bedingung, dass er eine Wohnung im Familienhaus für sich selbst erhält.
Baubeginn war 1953 unter der Leitung von Maria´s Ehemann Werner,der als Bauingenieur tätig war.
|
|
|

Hotel im Jahre 1954
|
In Nymphenburg entstand ein Haus mit sechs Wohnungen, vier davon sollten vermietet werden, um die Finanzierung zu sichern.
Bei der Fertigstellung am Ende des Jahres gab ein Münchner Hotelausstatter die Empfehlung, eine Pension zu eröffnen, um die Schulden zu begleichen. Das fehlende Mobiliar und die Ausstattung wurde von ihm gestellt und der Abzahlungsmodus per Handschlag vereinbart. |
|
|
|
|
|
Mit viel Fleiss und Mühe wurde das Risiko gestartet.
|
Der Stadtteil Nymphenburg war in dieser Zeit ein begehrtes Ausflugziel für die Münchner. Der Park, das Schloss und der Botanischer Garten luden ein zu einem Spaziergang vor der Stadt. Der Reiseverkehr war noch schwach, wer wollte schon für 6-8 DM für eine Übernachtung ausgeben. Für die Pension vergingen schwere Jahre.

Familie Chibidziura und
Lutz im ersten Jahr |
Maria und Werner sen. mit
dem 11 jährigen Werner jun.
|

Der damalige Hoteleingang mit Rezeption
|

Hoteleingang 1956
|
|
|
|
| |
|
|
|
Familie Chibidziura 1962
|
Die ersten Reisenden und Vertreter erkannten bald bei der "Mutti Kriemhild" gut untergebracht zu sein. Bald wurde der Einsatz belohnt durch einen immer grösser werdenden Gästekreis.
|
|

Hotelpostkarte aus dem
Jahre 1968
|
| Nach Abschluss der Hotelfachschule und Volontärzeit in verschiedenen Betrieben, heiratete der Junior die damals als Zimmermädchen eingestellte Traudl im Jahre 1964. |
|
|
|
|
| |
|
|
 |
Werner jun. mit Traudl und ihren Kindern im Jahre 1972
Eric und Ulla
|
|
|
|
|
|
| |
|
Mit der Verpachtung an Werner und Traudl im Jahre 1972 zogen sich die Seniors zurück in den verdienten Ruhestand. Im Olympiajahr kam es zu einem Hotelboom, der danach seine Folgen zeigte. Jetzt war es wichtig zu bestehen.
Ob ein Gast wiederkommt oder eine Empfehlung gibt, entschied jetzt das Angebot eines Hauses und die persönliche Note.
|
|
|
| |
Hausansicht im Jahre 1977
|
Der Slogan - unterwegs zu Hause sein - wurde von Werner und Traudl in die Praxis umgesetzt. Der Gast war nicht nur Willkommen, sondern
fühlte sich wie zu Hause. |
|
|
|
|
|
|
| Einige unsere Stammgäste wurden Mitglied des "Kriemhild Clubs", der von Werner gegründet wurde. Er organisierte Reisen in ferne Länder, aber auch andere Events wie z.B. Floss- und Kutschenfahrten.. |
Gründungsfeier
|

Aufkleber
|

Gesellige Runde
|
|
|
|
|

Auto Aufkleber aus dem Jahre 1981
|
Hotelpostkarte aus dem Jahre 1982
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
In den 90er Jahren wurden die letzten Zimmer renoviert, um den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht zu werden. Ab dem Jahre 1998 übernimmt der Sohn Eric die Verantwortung des Hotels in der Guntherstrasse 16.
|
|
|
| |
|
|

v.links n.rechts: Wiltraud Aubert, Werner, Traudl, Eric und Tanja Chibidziura
Im Jahre 2000 wurde nach weiteren Modernisierungsmassnahmen vom Deutschen Hotel und Gaststättenverband (DEHOGA) dem Haus 3 Sterne (Komfort) verliehen. Sohn Eric, heiratet 1997 seine Lebenspartnerin Tanja und gründet mit Ihr eine Familie.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Familie Chibidziura im Jahre 2003
Eric mit Tanja, Daniel und Lena
|
| |
|
2008 folgte dann der grosse Dachausbau und die Aussenrenovierung.
Die 3.Etage wurde komplett neu gebaut und es entstanden neue grosszügige Suiten.
|
|
|
|
|
| |
| |